Roberts, Nora: Licht in tiefer Nacht – Rezension

Das Buch ist in mehrere Blöcke aufgeteilt, spielt in Montana und beginnt im Jahre 1991 mit dem Verschwinden von Alice Bodine. Als Leser erfährt man die näheren Umstände dazu und was genau passiert ist. Danach geht es in die Gegenwart und man lernt Bodine Longbow kennen, die Nichte von Alice Bodine. Sie leitet das Resort der Familie, die Brüder arbeiten auf der Ranch. Als Callen Skinner, ihr Schwarm aus Kindertagen, wieder auftaucht, knistert es wieder zwischen den beiden. Doch dann taucht eine Leiche auf und Callen gerät in den Mittelpunkt der Polizeiermittlungen. Weiterlesen

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Franziska Erhard: Alles nur Vertrauenssache – Rezension

Nach Alles nur Ansichtssache und Alles nur Familiensache geht es nun mit dem 3.  Band weiter. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich dieses Buch schon vorab lesen durfte. Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht und leider hatte ich es viel zu schnell durch. Normalerweise schreibe ich ja selten etwas über das Buchcover, aber hier hat es mir ganz besonders gut gefallen. Es passt einfach ausgezeichnet zu der Story.

Diesmal dreht es sich um Jessi, die schon in den anderen Bänden kurz auftaucht. Sie ist mittlerweile eine bekannte Designerin und möchte ihren eigenen Laden eröffnen. Doch während die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen, werden ihr Steine in den Weg gelegt. Eine unzufriedenen Möchtegernkundin, die leider sehr stadtbekannt ist, stichelt  in diversen Interviews gegen sie. Als dann auch noch Insiderinformationen von jemanden aus ihrem nähren Umfeld weiter gegeben werden, beginnt eine gezielte Rufmordkampagne. Wer steckt dahinter und wem kann sie überhaupt noch vertrauen?? Weiterlesen

Minny Baker: Alpha Two – Rezension

Endlich geht es weiter mit Beth, Henry und den anderen Tänzern von Alpha One. Die Handlung von Alpha Two beginnt ein halbes Jahr später nach dem ersten Band. Nach den ersten großen Konzerten steht nun nur noch ein einziges Konzert aus und zwar in Beth Heimatstadt Berlin. Wie auch beim ersten Band ist der Schreibstil von Minny Baker einfach sehr flüssig. Sie beschreibt wieder sehr ausführlich ohne langatmig zu werden. Das hat mir gut gefallen. Ich konnte das Buch einfach nur schwer aus der Hand legen, zu sehr wollte ich doch wissen, wie es ausgehen wird. Minny Barker hat mich dann zum Schluss doch noch ein wenig überrascht, womit, verrate ich nicht. Weiterlesen

Max Bentow: Das Porzellan Mädchen – Rezension

Die letzten beiden Bücher von Max Bentow haben mir leider nicht gefallen, ich fand sie recht schwach. Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Nils Trojan taucht hier in diesem Band nicht auf und ich habe ihn auch nicht wirklich vermisst. Es ist allerdings nichts für schwache Nerven, ist es zwischendurch doch ein bisschen blutrünstig. Mich hat es aber nicht gestört. Der Schreibstil ist schön flüssig und mitreißend, da fiel es mir sehr schwer, es aus der Hand zu legen. Weiterlesen

Katie Weber: Breathe Again (1) – Rezension

Inhalt:
Sieben Jahre, drei Monate und elf Tage sind seit dem letzten Blick in Jonahs Augen vergangen. Kein Anruf, kein Brief, keine Erklärung für sein Verschwinden. Doch dann taucht der mittlerweile berühmte Musiker nach dem Tod von Annabelles großem Bruder wieder auf und bringt ihre Welt erneut ins Ungleichgewicht. Die besten Freunde von damals sind zu Fremden geworden. Weiterlesen

Minny Baker: Alpha One – Rezension

Inhalt: Beth ist unzufrieden mit sich, ihrem Leben und der Liebe. Alles ist darin so normal und durchschnittlich. Doch eines Tages ändert sich ihr Leben von Grund auf: Talentsucher von der United Confederation of Performance, kurz UCoP, entdecken sie und führen sie schließlich in eine Welt voller Performen, Tanz und Gesang, von der sie nie zu träumen gewagt hätte. Doch ein harter Weg liegt vor ihr, viele Steine, viele Männer und viel Arbeit. Besonders Henry ist alles andere als nett und macht ihr das Leben zur Hölle. Schafft sie es trotz ihm und allen anderen Problemen, ihrem normalen Leben zu entfliehen und das Besondere an ihr zu akzeptieren? Weiterlesen

Mary Higgins Clark: Und niemand soll dich finden – Rezension

Inhalt: Fünf Jahre ist es her, dass Amanda Pierce unmittelbar vor ihrer Hochzeit verschwand – und nie mehr auftauchte. Hatte sie plötzlich Angst vor der Ehe bekommen, oder wurde sie Opfer eines Verbrechens? Amandas Mutter ist überzeugt davon, dass der Bräutigam sie auf dem Gewissen hat. Auf ihr Drängen hin nimmt sich Laurie Moran, die sich als TV-Journalistin auf Cold Cases spezialisiert hat, des Falls an. Und sticht mit ihren Recherchen in ein Wespennest: Denn nicht nur der Bräutigam ist suspekt. Auch seine jetzige Ehefrau, ausgerechnet Amandas frühere beste Freundin und Trauzeugin, benimmt sich merkwürdig. Und was hat die Schwester zu verbergen, die offensichtlich zerrissen war vor Eifersucht? Je tiefer Laurie sich in den Fall gräbt, desto mehr Verdächtige tauchen auf. Nur Amanda bleibt verschwunden … Weiterlesen