Mary Higgins-Clark: Einsam bist du und allein – Rezension

Auf der Jungfernfahrt des luxuriösen Kreuzfahrtschiffs „Queen Charlotte“ befindet sich eine illustre Gesellschaft, unter anderem die Lady Emily Haywood mit ihrer Dienerin und ihrem Finanzberater und seiner Frau. Mit im Gepäck hat sie ihre sehr teure Smaragdkette, auf die es der berühmt-berüchtigte Juwelendieb (der Mann mit den tausend Gesichtern) abgesehen hat.

Mit dabei ist natürlich auch die Hobbydetektivin Alvirah mit ihrem Mann Willy.

Alle Protagonisten werden jeweils in einem Kapitel vorgestellt und man erfährt einiges aus ihrem Leben, was das Buch schon sehr gut ausfüllt. Der Verlag deklariert das Buch als Thriller. Sorry, aber diese Erwartungen erfüllt das Buch nicht, es ist eher ein Krimi. Leider bin ich auch über so manche holprige Übersetzungen gestolpert, wie z. Bsp. auf Seite 40 „Anna, du bist die größte Nervensäge, die ich jemals das Pech hatte kennenzulernen.“

Auch wird mir die luxuriöse Ausstattung des Schiffes zu ausführlich beschrieben. Der eigentlich Fall wird dann in ein paar Kapiteln aufgeklärt, was ich ein bisschen schade fand. Auch wenn die Geschichte flüssig geschrieben ist, ist die Story recht dünn. Das Buch kann mit ihren alten Werken nicht mithalten, leider.

einsam bist du

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2 Gedanken zu „Mary Higgins-Clark: Einsam bist du und allein – Rezension

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