Stoica, Alina: Brennende Träume – Rezension

Bianca leidet unter Depressionen und bekommt Panikanfälle, sobald sie Feuer sieht. Als alles nichts hilft, schlägt ihr Mann Patrick eine Hypnosesitzung vor. Bei der Sitzung kommt heraus, dass sie schon mal gelebt hat und als Hexe auf dem Scheiterhaufen in Schottland verbrannt wurde. Sie möchte mehr darüber herausfinden und fliegt alleine nach Schottland. Dort tauchen immer wieder Erinnerungen auf und mit Hilfe des Taxifahrers entdeckt sie weitere bekannte Orte aus ihren Alpträume wieder. Immer mehr tauchen Dinge und Personen aus ihrem früheren Leben auf, doch dann überschlagen sich die Ereignisse.

Der Schreibstil von Alina Stoica hat mir sehr gut gefallen. Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch ist ein Mix aus Mystik, Historisches, Romantik und auch Spannung. Mir hat das gut gefallen. Allerdings gab es auch einen kleinen Kritikpunkt. Mir tauchten in der Geschichte zu viele Personen auf, die ebenfalls schon mal gelebt hatten, natürlich zu Biancas Zeit. Das war mir ein bisschen zuviel. Ich möchte da auch nicht mehr zu sagen, sonst würde ich zuviel von der Story verraten.

Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen, die Spannung wird gut aufgebaut und flacht auch nicht ab. Es gibt eine klare Leseempfehlung von mir.

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