Martin W. Fischer: Wohin der Wind uns trägt – Rezension

Inhalt:
Die 21-jährige Sarah hat in ihrem Leben bisher noch nicht viel auf die Reihe bekommen. Sie lebt bei ihrer Großmutter Emily und schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch. Ihren Traum, Innenarchitektin zu werden, hat sie schon fast vergessen.
Das ändert sich, als sie Ashton kennenlernt, einen gutaussehenden angehenden Anwalt. Er motiviert sie, sich für ein Studium zu bewerben. Doch wird Ashton auch dann noch zu ihr halten, wenn er von ihren Panikattacken und ihrer Vergangenheit erfährt?
Schon bald muss Sarah erkennen, dass auch ihr neuer Freund ein düsteres Geheimnis verbirgt …

Fazit:
Mein erstes Buch von Martin W. Fischer. Die Story klang sehr gut und machte neugierig auf mehr.  Ich habe mich mit diesem Buch am Anfang sehr schwer getan, da ich die Hauptprotagonisten einfach nur furchtbar fand. Sarah zieht das Negative an und handelt oft sehr aggressiv und unüberlegt,  das fand ich manchmal etwas zu übertrieben. Ich habe dann das Buch erst mal wieder zur Seite gelegt und nach einer Woche weitergelesen. Auch wenn der Schreibstil flüssig war, habe ich mich mit Sarah weiterhin schwer getan. Da ich aber wissen wollte, wie das Buch ausgeht, habe ich es natürlich durchgelesen. Beim Schluss hatte ich ein Déjà-vu und musste an eine Filmszene aus „Natürlich blond“ denken.

An sich ist das Buch sehr gut geschrieben, der Autor kann ja nichts dafür, dass ich mit seiner Protagonisten nicht so warm wurde.

 

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