Franziska Erhard: Alles nur Familiensache – Rezension

Es geht weiter nach  „Alles nur Ansichtssache“ mit „Alles nur Familiensache“. Es hat mich insgeheim sehr gefreut, dass ich in diesem Buch auch alte Protagonisten aus dem 1. Band wieder getroffen haben, doch die Hauptrolle in diesem Band spielt Mia, die Schwester von Marc Freemann. Sie ist frisch getrennt gerade aus L.A. nach London zurück gekommen. Sie hadert nicht nur wegen der kaputt gegangen Beziehung mit sich, sondern auch mit ihrer „Erfolglosigkeit“ und ihrer Figur. Denn alle Freemanns sind erfolgreich, viele Ärzte, nur Mia fühlt sich als Außenseiterin, auch wenn sie selber Ärztin ist.

Auf der Arbeit macht ihr der Oberarzt Jonah Bloom schöne Augen und flirtet hemmungslos mit ihr. Irgendwann gibt sie nach und fängt eine Affäre mit ihm an. Doch da gibt es auch noch einen anderen Mann, der sie fasziniert und nicht kalt lässt. Es ist Ben, der beste Freund von ihrem Bruder Marc.

Für wen sich Mia entscheidet verrate ich euch nicht. Da müsst ihr das Buch schon selber lesen. Ich kann es euch nur empfehlen. Ich habe es auf jeden Fall  verschlungen, schreibt Franziska doch  recht locker und flüssig. Sie regt aber auch ein bisschen zum Nachdenken an und das gefällt mir. Ich mag ihren Schreibstil total. Die Charaktere sind einfach super beschrieben, vor allen Dingen sind sie nicht so perfekt, was ja in der Realität auch so ist.
Ach, war das schade, als ich das Buch durch hatte.

 

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