Minny Baker: Alpha One – Rezension

Inhalt: Beth ist unzufrieden mit sich, ihrem Leben und der Liebe. Alles ist darin so normal und durchschnittlich. Doch eines Tages ändert sich ihr Leben von Grund auf: Talentsucher von der United Confederation of Performance, kurz UCoP, entdecken sie und führen sie schließlich in eine Welt voller Performen, Tanz und Gesang, von der sie nie zu träumen gewagt hätte. Doch ein harter Weg liegt vor ihr, viele Steine, viele Männer und viel Arbeit. Besonders Henry ist alles andere als nett und macht ihr das Leben zur Hölle. Schafft sie es trotz ihm und allen anderen Problemen, ihrem normalen Leben zu entfliehen und das Besondere an ihr zu akzeptieren?

Fazit: Ich habe dieses Buch bei Lovelybooks im Rahmen einer Leserunde gewonnen und mich sehr darüber gefreut.  Total nett fand ich, dass die Autorin Minny Baker eine kleine Karte mit einem persönlichen Gruß und ein wenig Süßkram dazu gelegt hat.

Dies ist der erste Band der Alpha One Serie und ich kann euch jetzt schon sagen, mir hat es wirklich sehr gut gefallen. Man taucht in Beth Welt ein, leidet mit ihr und freut sich mit ihr mit. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig, so dass ich die 700 Seiten doch recht schnell und gut durch hatte. Man kann das Buch aber auch nur schwer zur Seite legen, möchte man doch unbedingt wissen, ob  Beth es  schafft. Zwischendurch musste ich immer wieder ein wenig an dem Film Flashdance denken. Wer den Film so gerne gesehen hat, der sollte auf jeden Fall dieses wunderbare Buch lesen.

Was mir besonders gut gefallen hat, war die Detailgenauigkeit in dem Buch. Die Autorin ist sich nicht zu schade, sehr genau ins Detail zu gehen und damit bleibt sich im ganzen Buch treu, was selten ist. Deswegen ist es wahrscheinlich auch so dick. Zwei kleine Minikritikpunkte gibt es dennoch von mir.  Ihre Eltern tauchen nur sehr selten auf, was ich persönlich doch ein wenig schade finde, aber vielleicht hätte das auch hier den Rahmen gesprengt. In dem Buch tauchen so viele Personen auf, dass ich zwischendurch überlegen musste, wo ich diese Person jetzt hin packe.  Zum Glück wird es  im zweiten Band ein Personenverzeichnis geben, was ich sehr gut finde.

Fakt ist dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, die Szenen waren wunderbar beschrieben und ich konnte mich in Beth sehr gut hineinversetzen, gerade bei den Szenen, wo sie sehr hart trainiert und anfangs schlimmen Muskelkater hatte, das kam mir doch aus meiner Sportvergangenheit sehr bekannt vor. ; )

Lasst euch bitte nicht von dem Umfang des Buches abschrecken, denn es lohnt sich wirklich. Man taucht so schnell in die Geschichte ein, so dass ihr den Umfang gar nicht merken werdet. Ich freue mich jedenfalls auf den 2. Band, möchte ich doch sehr gerne wissen, wie es mit Beth und Co. weiter gehen wird.

alphaone

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3 Gedanken zu „Minny Baker: Alpha One – Rezension

  1. Tolle Rezension! Seit ein paar Tagen folge Minny Baker und ich uns auf Instagram. Da ist es ein Zufall, dass ich hier über ihr Buch stolperte (aber: es fällt einem auf, was man kennt.). Nun werde ich es mir auch herunterladen und lesen. Bin schon gespannt.
    LG, Martin

    Gefällt 1 Person

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