Zucker ade – das Experiment

Heute beginnt die Fastenzeit, einige verzichten auf Alkohol, andere auf Süßigkeiten oder nehmen sich vor, weniger online zu sein. Da ich vor Weihnachten und nach Weihnachten ein bisschen zuviel Süßes genascht habe, werde ich auf Süßigkeiten verzichten. Aber nicht nur darauf, sondern generell auf Industriezucker.

Es ist schon erstaunlich, wo überall Zucker drin ist und damit meine ich den versteckten Zucker. Oder habt ihr gewusst, dass ein Erdbeerjoghurt (250g, mit 1% Fett) mit speziellen Bakterienkulturen mehr als 8 Teelöffel Zucker hat? Zum Vergleich dagegen hat ein Glas Cola (250ml) 6,6 TL Zucker. Ich wusste das auch nicht, auch wenn ich seit Jahren keinen gekauften Fruchtjoghurt esse.

Ich habe letzte Woche meine restlichen Süßigkeiten in ein Paket gepackt und in den Keller gebracht. Nur für den Fall, dass ich abends mal Heißhunger darauf bekomme, dann sind diese verlockenden Sachen weit weg. Denn ich bin eine große Naschkatze bin und kann leider selten „Nein“ dazu sagen kann.

Seit Samstag gibt’s jetzt nichts mehr zu naschen und erstaunlicherweise fällt es mir bis jetzt ganz leicht. Das hätte ich nicht gedacht. Gleichzeitig verzichte ich  in der Anfangsphase auch noch auf Obst, da Fruchtzucker auch nicht viel gesünder ist als normaler Zucker. Ganz auf Obst (und auf meine Smoothies) möchte ich aber nicht verzichten. Ich bin gespannt, ob ich es schaffe und was sich verändern wird. Ich werde auf jeden Fall berichten. Drückt mir die Daumen.

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