Mein Highlight: Meet & Greet mit Cody Mcfadyen

Hatte ich am Freitagabend noch gedacht, dass man diesen Tag nicht toppen kann, wurde ich am Samstag eines besseren belehrt. Ich hatte nämlich ein völlig unerwartetes persönliches Meet & Greet mit Cody Mcfadyen. Samstagmorgen gab ich mein Buch von Cody am Bastei Lübbe Stand ab, er sollte nämlich dort um 13 Uhr erscheinen. Da ich aber meiner Nichte das neue Ostwind Buch kaufen und signieren lassen wollte, ging das leider nicht. Die Termine überschnitten sich. Ich war jedenfalls froh, dass ich wenigstens mein Buch zum Signieren da lassen konnte. Die Dame vor Ort wollte es zumindest versuchen, versprechen konnte sie nichts, was nachvollziehbar war.

Da es so voll war und ich keine große Lust hatte, mich durch diese Menschenmassen zu kämpfen, war ich schon um 11:30 am Ostwind Signierstand. Zum Glück gab es Sitzgelegenheiten und ich ruhte mich erst mal zwischen dem kleinen Drachen Kokosnuss und den Kindern aus. Irgendwann wurde der Stand aufgebaut und ich stellte mich schon mal an. Das war mein Glück, denn die Schlange wurde immer länger und es gab nur 140 Exemplare. Ich bekam als 2. das Buch und ich bin mir sicher, für meine Nichte bin ich jetzt erst recht die beste Tante der Welt. 😉

Anschließend habe ich habe mich sofort zum Bastei Lübbe Stand durchgekämpft und an der Info wieder nachgefragt. Nein, er wäre noch nicht da und sie würde auf jeden Fall an mein Buch denken. „Ich muss ihn ja auch nicht persönlich sehen, ich hätte nur gerne das Buch signiert. Ist es ok, wenn ich um 15:30 Uhr nochmal wiederkomme?“ Es war ok und so ging ich nach draußen, um den Menschenmassen zu entfliehen. Ich glaube, ich werde nie wieder an einem Samstag die Buchmesse besuchen. Es herrschte überall ein Gedränge und ein Geschiebe, es war mehr als voll, einfach schrecklich.

Um kurz nach 15 Uhr gingen Nicole (die ich am Freitag auf einem Bloggertreffen kennengelernt hatte) und ich dann zum Bastei Lübbe Stand, brav stellte ich mich am Infostand an,  ich sah Cody schon und war jetzt erst recht aufgeregt und gespannt, ob er mein Buch signiert hatte. Dann grinste mich die freundliche Dame (ich habe mir leider den Namen nicht gemerkt) von Infostand an und ich fragte nach dem Buch. „Ja, selbstverständlich hat er es signiert und er hat sich sehr über den Brief gefreut.“ Sie gab mir mein Buch und ich schaute nach. Tatsächlich….und dann noch mit einer so schönen Widmung. Ich war mehr als glücklich und in meinem Überschwang meinte ich so zu ihr: „Darf ich Sie drücken, das war so nett von ihnen, vielen lieben Dank.“ Natürlich durfte ich das. Eine Kollegin von ihr bekam das mit und fragte mich dann, ob ich denn auch noch mit ihm sprechen möchte. Ich könnte auch ein Foto mit ihm machen. „Wow, …oh mein Gott…..das geht???….sehr gern.“ Ich konnte mein Glück nicht fassen und war sprachlos (und das bin ich wirklich selten). Wir durften nun in den VIP Bereich und ich war furchtbar aufgeregt und nervös. Was sollte ich sagen? Auf einmal fiel mir kein einziger englischer Satz ein. Da Cody noch im Gespräch mit einigen anderen Leuten war, mussten wir noch warten. Ich weiß gar nicht wie lange wir gewartet haben, es kam mir jedenfalls wie eine Ewigkeit vor, aber in dieser Zeit entspannte ich mich, kam ein bisschen runter und war nicht mehr so ganz aufgeregt. Mir fielen  natürlich auch wieder englische Begriffe ein. Gott sei Dank! 😉

autorenuntersich

Autoren unter sich

Die Pressesprecherin ging zu ihm, sprach mit ihm und zeigte in unsere Richtung.
Er lächelte und kam auf uns zu. Ich wurde wieder etwas nervös. Doch er war so locker und sympathisch, dass meine Nervosität rasch verflog. Ich habe ihn gut verstanden und habe auch einige Sachen gefragt. Unter anderem warum der Zeitraum so groß zwischen dem neuen Buch und dem alten Buch sei. Er erklärte mir, dass er seine Eltern gepflegt und er den Kopf zum Schreiben nicht frei hatte. Was man natürlich verstehen kann, das habe ich ihm auch gesagt. Er versprach aber, dass er jetzt jedes Jahr ein Buch schreiben würde. Er würde nur für seine Leser schreiben. Da er mein Buch ja schon signiert hatte, ließ ich mir noch ein Autogramm für meine ehemalige Arbeitskollegin geben, sie ist nämlich auch ein großer Fan von ihm. Danach fragte er mich, ob ich denn auch ein Foto mit ihm haben möchte. Of course, natürlich!! Er findet es immer schade, dass er nur seine Bücher signiert, aber keiner nach einem Foto fragt. Ich habe daraufhin nur gesagt: „I want a picture with you!“ Er lachte. Nicole machte dann ein Foto und ich guckte zur Vorsicht nochmal nach. Schließlich bekommt man diese Gelegenheit nicht alle Tage. Ich schaute auf dem Foto etwas nervös drein und erklärte ihm, dass ich ein bisschen nervös wäre. Ach, dass bräuchte ich doch gar nicht sein. Er war unglaublich sympathisch und nett. Wir machten dann nochmal ein paar Fotos und waren beide mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Nun war Nicole an der Reihe.

Zum Schluss sagte ich ihm noch, wie glücklich ich sei, dass ich ihn treffen durfte und er diesen Tag zu einem ganz besonderen Tag für mich gemacht hatte. Er strahlte über das ganze Gesicht und freute sich darüber. Es war wirklich eine ganz tolle Begegnung mit einem ganz netten sympathischen und auf dem Boden gebliebenen Bestsellerautor. Cody, you made my Day!!!

codyandme

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2 Gedanken zu “Mein Highlight: Meet & Greet mit Cody Mcfadyen

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