Angelique Mundt: Denn es wird keinen Morgen geben – Rezension

Klappentext:
Als der beliebte Feuerwehrmann Martin König verschwindet, wird Psychotherapeutin Tessa Ravens vom Kriseninterventionsteam gebeten, sich um die Frau des Vermissten zu kümmern. Schnell findet Tessa heraus, dass dahinter Explosives steckt: König verschwand nach einem heftigen Streit mit seiner Frau. Die hatte auf seinem PC Fotos der gemeinsamen Tochter gefunden. Fotos, die ein Vater nie von seiner Tochter machen sollte. Dann wird Martin König tot aufgefunden. Hauptkommissar Koster übernimmt die Ermittlungen, ohne zu wissen, dass auch Tessa in den Fall involviert ist. Seit ihrer kurzen Affäre vor über einem Jahr herrscht Funkstille zwischen den beiden. Nun müssen sie sich zusammenraufen, in einem Fall, der beide bis an ihre Grenzen bringt.

Fazit:
Bei der Krimi- und Thriller Woche auf Facebook hatte ich schon die Lesung mit Angelique Mundt verfolgt. Was ich gehört habe, hat mir gut gefallen und hat mich neugierig auf das Buch gemacht. Umso mehr habe ich mich gefreut, als  ihr Buch in meinem Überraschungspaket  war. Das Buch ist gut geschrieben, schön flüssig und ich war sofort in der Geschichte drin. Die Spannung wird gut aufrechterhalten und zwischendurch gibt es immer mal wieder  überraschende Wendungen. Ich mag es, wenn ich mit rätseln kann. Das Ende ist wirklich gut, damit hatte ich nicht gerechnet.  Leider hatte ich den Krimi viel zu schnell durch. 😦

Da dies der 2. Band mit der Therapeutin Tessa Ravens ist, werde ich mir auf jeden Fall den 1. Band zulegen.

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